Interview zum Praktikum

Die zehnten Klassen im Realschulzweig der Schule am Schlosspark in Stadthagen haben vom 19.09. – 30.09.2016 ein Betriebspraktikum absolviert. Dafür mussten sie sich selbstständig um einen Platz kümmern.

Wir haben eine Umfrage gestartet und dabei festgestellt, dass es viele unterschiedliche Meinungen, Erwartungen und Kriterien gab.

Hier sind einige Praktikumsinterviews mit den Schülern und Schülerinnen der Schule am Schlosspark.

 

Lea (10. 3)

Wo hast du dein Praktikum absolviert?

-„In der Glückauf Apotheke Helpsen.“

Wie waren deine Erwartungen und haben diese sich bestätigt?

-„Ich hätte nicht erwartet, dass ich schon so viele Aufgaben selbstständig erledigen durfte. Außerdem war ich überrascht wie anstrengend dieser Beruf sein kann.“

Was gehörte zu deinen Aufgaben?

-„ Ich habe Medikamente einsortiert und hergestellt, bei der Kundenberatung zugeschaut, Regale aufgefüllt und Bestellungen verbucht. Einige Dinge davon natürlich nur unter Aufsicht.“

Wie wurdest du von deinen Mitarbeitern aufgenommen?

-„Ich wurde gut aufgenommen und habe mich mit meinen Kollegen gut verstanden.“

Hast du dein Traumberuf gefunden?

-„Es ist nicht mein Traumberuf, aber ich könnte mir das trotzdem vorstellen.“

Weiß du wie die Ausbildung als Pharmazeutisch-technische Assistentin abläuft?

-„Als erstes benötigt man einen Realschulabschluss. Die Ausbildung dauert 2,5 Jahre wovon 2 Jahre aus einem schulischen Teil bestehen und das letztes halbe Jahr absolviert man ein Praktikum in einer Apotheke.“

 

Anna (10. 3)

 
Wo hast du dein Praktikum gemacht?

-„In einem Eiscafé“

Was hat dir an deinem Praktikum gefallen und was nicht?

-„Mir hat an dem Praktikum gefallen, dass ich bei vielen Aufgaben selbständig arbeiten durfte dazu gehörte zum Beispiel die Kunden zu bedienen. Nicht gefallen hat mir, dass es zu dieser Jahreszeit nicht so viele Möglichkeiten in der Eisdiele gibt.“

War dies schon vorher dein Berufswunsch und wenn ja hat sich dieser bestätigt?

-„Ich bin glücklich darüber, dass ich dieses Praktikum absolviert habe, aber es hat sich herausgestellt, dass es nicht mein Berufswunsch ist.“

Was genau waren deine Aufgaben in der Eisdiele?

-„Ich habe Kunden bedient, Eisbecher zusammengestellt, beim Abwasch und beim Aufräumen der Eisdiele mitgeholfen.“

Was war deine Lieblingsaufgabe?

-„Kreativ zu sein und Eisbecher zusammenstellen.

Hast durch das Praktikum Alternativen für dich gefunden?

-„Ja durch das Praktikum bin ich zu dem Entschluss gekommen im Gastronomiebereich tätig zu werden.“

 

Aleyna (10.4)

Wo hast du dein Praktikum absolviert?

-„Beim Architekten in Stadthagen. Bei Sinan Tarak.“

Hattest du ein Vorstellungsgespräch? Wenn ja, wie war es?

-„Ja hatte ich. Ich war voll aufgeregt, bin aber dennoch ruhig geblieben. Das Gespräch lief sehr gut.“

Hast du dich darauf vorbereitet?

-„Ja habe ich.“

Was waren deine Erwartungen vom Praktikum?

-„Das man viel am PC arbeitet und das man beim Kundengespräch dabei sein darf.

Und das man Baupläne erstellen darf.“

Wie fandest du deinen Arbeitgeber?

-„Sehr freundlich und er stand mir bei Fragen zur Seite.“

Wie lange ging dein Praktikum und wie lange musstest du arbeiten?

-„Mein Praktikum ging vom 19.09.2016 bis zum 30.9.2016 .

Die Zeiten waren unterschiedlich. Entweder von 8 bis 17 Uhr oder von 9 bis 18 Uhr.“

Könntest du dir vorstellen in diesem Berufsfeld später tätig zu werden?

-„Ja könnte ich, da ich Architektin werden möchte.“

Denkst du, dass du durch dein Praktikum viel dazu gelernt hast?

-„Ja, da er mir alle meine Fragen beantwortet und auch Begriffe erklärt hat.“

Würdest du im selben Betrieb noch einmal ein Praktikum absolvieren wollen?

-„Ja, weil mir das Praktikum sehr viel Freude bereitet hat.“

Was genau durftest du machen?

-„Ich durfte Baupläne erstellen, mit auf Baustellen fahren und bei Kundengerpächen dabei sein.“

Was für einen Abschluss benötigt man für diesen Beruf?

-„Man benötigt mindestens das Fachabitur, da man studieren muss.“

Haben sich deine Erwartungen bestätigt?

-„Ja haben sie.“

 

Gizem (10.3)

Wo hast du dein Praktikum absolviert?

-„In der Paritätischen Lebenshilfe in Stadthagen als Heilerziehungpflegerin.“

Hattest du ein Vorstellungsgespräch? Wenn ja, wie war es?

-„Ja hatte ich und ich war ziemlich nervös, dennoch denke ich, dass ich es gut gemeistert habe.“

Hast du dich darauf vorbereitet?

-„Ich habe mich im Internet über den Betrieb informiert.“

Was waren deine Erwartungen vom Praktikum?

-„Ich habe erwartet, dass ich hauptsächlich zusehen werde, wie sich die Heilerziehungspfleger um die beeinträchtigen Personen kümmern.“

Wie fandest du deinen Arbeitgeber?

-„Ich habe meinen Arbeitgeber als sehr nett und hilfsbereit empfunden.“

Wie lange ging dein Praktikum und wie lange musstest du arbeiten?

-„Es ging zwei Wochen und ich musste meistens von acht Uhr bis halb vier arbeiten.“

Könntest du dir vorstellen in diesem Berufsfeld später tätig zu werden?

-„Im Allgemeinen könnte ich es mir vorstellen, wobei bei einigen Tätigkeiten ich Probleme hätte.“

Denkst du, dass du durch dein Praktikum viel dazu gelernt hast?

-„Ja auf jeden Fall habe ich sehr viel gelernt, was den Umgang mit beeinträchtigen Personen angeht.“

Was genau durftest du machen und was nicht?

-„Ich durfte die Arbeiter der Gruppenmitglieder kontrollieren und mich später mit ihnen beschäftigen.“

Was für einen Abschluss benötigt man für diesen Beruf?

-„Man benötigt den Realschulabschluss.“

Haben sich deine Erwartungen bestätigt?

-„Ich hätte am Anfang überhaupt nicht damit gerechnet, dass mir das so viel Freude bereiten wird. Deswegen haben sich meine Erwartungen mehr als nur bestätigt.“

Denkst du, dass du durch dein Praktikum viel dazu gelernt hast?

-„Ja auf jeden Fall habe ich sehr viel gelernt, was den Umgang mit beeinträchtigen Personen angeht.“

Was genau durftest du machen und was nicht?

-„Ich durfte die Arbeiter der Gruppenmitglieder kontrollieren und mich später mit ihnen beschäftigen.“

Was für einen Abschluss benötigt man für diesen Beruf?

-„Man benötigt den Realschulabschluss.“

Haben sich deine Erwartungen bestätigt?

-„Ich hätte am Anfang überhaupt nicht damit gerechnet, dass mir das so viel Freude bereiten wird. Deswegen haben sich meine Erwartungen mehr als nur bestätigt.“

 

 

 

 

 

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