Rollstuhlfahren

In dem Projekt „Rollstuhlfahren“ lernen Schüler der Schule am Schlosspark, wie beeinträchtigte Personen leben. In dem Projekt war es die Aufgabe, zu schauen, ob verschiedene Einkaufsstätten für beeinträchtigte Personen ausgestattet sind. Die dafür verfügbaren Rollstühle kamen aus dem Sanitätshaus Ringe. An den Tagen haben einige Schüler der 8. und 9. Klassen selber ausprobiert, wie es wäre, wenn sie selber im Rollstuhl sitzen würden.
Dieses Projekt wurde von Herr Brinkmann geleitet.

Feedback der Schüler:
Schüler: „Wir sind sehr zufrieden damit, weil wir jetzt auch mal so richtig wissen, wie sich körperlich beeinträchtigte Menschen fühlen.“
Schüler 2: „Ich habe noch nie so eine Erfahrung in meinem Leben gemacht.“
Schüler 3: „Einen Rollstuhl zu fahren, ist nicht einfach und auf Dauer sehr anstrengend, wir haben es ja selber getestet und ich könnte mir mein Leben nicht im Rollstuhl vorstellen.“

Feedback des Lehrers:
Herr Brinkmann: „Ich war sehr zufrieden mit den Schülern, sie haben mich positiv überrascht. In den drei Tagen haben wir dazu auch noch sehr viel geschafft. Ich bin stolz und zufrieden.“

Ziele:
Auf wheelmap.org gibt es Karten für Rollstuhlfahrer, damit sie besser klarkommen und sich besser navigieren können. Die Schüler sind in verschiedene Einkaufstätten gefahren, deren ihren Status unbekannt ist, um zu schauen, ob sie für Rollstuhlfahrer ausgelegt sind.

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